<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Presse</title>
		<link>http://hanau.ihk.de/</link>
		<description>Aktuelle News</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Presse</title>
			<url>http://hanau.ihk.de/fileadmin/templates/mein_rss.gif</url>
			<link>http://hanau.ihk.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Aktuelle News</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 12:17:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Mainhäfen als Partner</title>
			<link>http://hanau.ihk.de/ueber-uns/presse/pressemeldung/article/315.html?cHash=175c224f96</link>
			<description>„Erfolg hat ein Hafen dann, wenn sein Betreiber und die dortigen Unternehmen gut zusammen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_69Hafen.JPG.jpg" height="200" width="300" alt="">„Erfolg hat ein Hafen dann, wenn sein Betreiber und die dortigen Unternehmen gut zusammen arbeiten!“ Das ist eine der Erkenntnisse der jüngsten Tagung des Verkehrsausschusses der Industrie- und Handelskammer (IHK) Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern am 2. Mai. Da es um die Hafen-Entwicklung ging, fand das Treffen auf der MS „Möwe&quot; statt und führte vom Hanauer Hafen zum Osthafen Frankfurt.</p>
<p>Jörg Krieger, Hafenleiter in Hanau, Marianne Drieß-Garrecht, Leiterin der Rhenus-Niederlassung am Hanauer Hafen und Gastgeberin an Bord der „Möwe“, sowie Prof. Dr. Dirk Engelhardt, Leiter Fuhrpark und Logistik der RWZ Rhein-Main eG, erläuterten, wie der Hafen Hanau mit den dortigen Unternehmen zusammen arbeitet und wie er sich weiter entwickeln soll. In Frankfurt nahm die „Möwe“ den Hafenleiter Ralf Karpa sowie den städtischen Wirtschaftsförderer, Oliver Schwebel, auf. Die beiden Referenten stellten dem Verkehrsausschuss den Frankfurter Osthafen vor. </p>
<p>Die Hafenleiter und Wirtschafsförderer aus Frankfurt und Hanau waren sich mit den teilnehmenden Unternehmern darüber einig, dass bereits enge Kontakte zwischen den Hafenbetreibern und den anliegenden Unternehmen bestehen. Zahlreiche Kooperationen würden funktionieren, die gute Nachbarschaft werde aktiv gelebt. So arbeiten die Wirtschaftsförderer daran, Gewerbeansiedlungen an beiden Häfen sinnvoll zu gestalten. Die Hafenleitungen beraten die anfragenden Kunden, welcher Hafen am besten geeignet ist. Sowohl anfragende Reedereien als auch die auf eigene Rechnung fahrenden Partikuliere schätzen diesen Service sehr.</p>
<p>Für die IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern betonte Verkehrsreferent Martin Vosseler, dass künftig noch viel mehr Kooperationen notwendig werden. „Die steigenden Energiekosten, der Fachkräftemangel und die schon heute absehbare Zunahme des Güter- und Schiffsverkehrs können mittelfristig von der Branche nicht anders bewältigt werden“, gab Vosseler zu bedenken.</p>
<p>Abgerundet wurde die Sitzung durch einen Vortrag von Marcus Hergenröther, Leiter des Stadtumbaus Hanau. Hergenröther erläuterte die aktuellen Baumaßnahmen auf dem Freiheitsplatz und in den benachbarten Straßen. </p>
<p>Bild: Wichtige Standort-Stütze: Die gute Zusammenarbeit des Hanauer Hafens mit der ortansässigen Wirtschaft. Nachweis: Hafen Hanau</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Lehrgänge und Seminare: IHK baut an</title>
			<link>http://hanau.ihk.de/ueber-uns/presse/pressemeldung/article/313.html?cHash=76d006f2fd</link>
			<description>Ein breites Spektrum an Themen behandelte die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_63Vollversammlung.jpg.jpg" height="251" width="300" alt="">Ein breites Spektrum an Themen behandelte die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern am 23. April. Unter der Leitung von IHK-Präsident Dr. Norbert Reichhold informierte sich das regionale Parlament der Wirtschaft unter anderem darüber, welche Versorgungsschwierigkeiten die von der Politik angekündigte Energiewende, also der Umstieg auf erneuerbare Energie, den Unternehmen im Main-Kinzig-Kreis aufbürdet. Ebenfalls diskutiert wurde die Versorgung mit Rohstoffen und Zwischenprodukten angesichts steigender Preise. Es zeigte sich, dass viele Unternehmen auf diese Herausforderungen bereits erfolgreich reagieren. Die Politik hingegen erscheint in vielen Fällen vielfach noch untätig, lautete ein wichtiges Fazit. Deshalb erging an die Politik die dringende Bitte, das Jahrhundertprojekt Energiewende durch ein professionelles Management zum Erfolg zu führen und zwar ohne neue Bürokratie zu schaffen. </p>
<p>Von der Vollversammlung begrüßt wurden die Anstrengungen der IHK, durch die bevorstehende Berufs- und Studienmesse am 27. und 28. April den jungen Menschen in der Region wichtige Lebensperspektiven aufzuzeigen. Besonders beeindruckend ist, dass in diesem Jahr die Zahl der Aussteller um ein Viertel gestiegen ist. Damit hat Hanau die größte Bildungsmesse Hessens.</p>
<p>Die Vollversammlung beschloss, das IHK-Gebäude zu erweitern. Denn in der IHK mangelt es vor allem an Besprechungsräumen für die immer häufigeren persönlichen Beratungen. Außerdem steigt seit Jahren die Nachfrage nach Lehrgängen und Seminaren, deshalb werden mehr Veranstaltungsräume benötigt.</p>
<p>Die Sitzung endete mit einem herzlichen Dank an den langjährigen IHK-Hauptgeschäftsführer Hartwig Rohde. IHK-Präsident Dr. Norbert Reichhold lobte den Ende Mai aus dem Amt scheidenden Rohde „für insgesamt 65 bestens vorbereitete Vollversammlungssitzungen und 65 Präsidiumssitzungen. Die Sitzungen unter der Verantwortung von Herrn Rohde waren stets inhaltlich und thematisch interessant.“ Reichhold wünschte Rohde weiterhin viel Schaffenskraft, aber auch Ruhe und mehr Zeit für die Familie. Herr Rohde sei auch künftig bei den Sitzungen der Vollversammlung stets willkommen.</p>
<p>Bild: Erinnerungsfoto zum Abschied: IHK-Hauptgeschäftsführer Hartwig Rohde (1. Reihe, 2. v. l.) bereitete zum letzten Mal eine Sitzung der IHK-Vollversammlung vor. Rohde geht Ende Mai in den Ruhestand. Nachweis IHK</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wasser sparen - Kosten senken</title>
			<link>http://hanau.ihk.de/ueber-uns/presse/pressemeldung/article/309.html?cHash=b3cdaf2d61</link>
			<description>Ein Business-Breakfast erkundet am Donnerstag, dem 10. Mai, zwischen 9.00 und 11.00 Uhr, wie die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Business-Breakfast erkundet am Donnerstag, dem 10. Mai, zwischen 9.00 und 11.00 Uhr, wie die Unternehmen die Kostenexplosion bei Wasser, Abwasser und Energie in den Griff bekommen können. Das Frühstück findet statt in den Räumen der Industrie- und Handelskammer (IHK) Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern. </p>
<p>„Nicht nur bei der Energie gibt es Einsparungen. Auch die Frisch- und Abwassergebühren steigen und steigen. Wenn die Betriebskosten zu hoch sind, sollten vor allem die Wasserkosten auf dem Radar sein“, rät im Vorfeld Dr. Ute Lemke, verantwortlich für den Bereich Industrie und Umweltschutz bei der IHK. Auch aus Sicht des Umweltschutzes sei es angebracht, den Wasserverbrauch im Blick zu haben. Schon mit kleinen Maßnahmen seien Einsparungen von bis zu 50 Prozent möglich. Sowohl die Großverbraucher als auch alle anderen Betriebe könnten durch einfach umzusetzende Maßnahmen einen positiven Nutzen für die Umwelt erzielen und zugleich den Geldbeutel schonen. Im Rahmen des Frühstücks-Vortrages werden neue Lösungen zur Reduzierung von Frisch- und Abwasser vorgestellt sowie Einsparmöglichkeiten beim Energieverbrauch gezeigt. Ferner erhalten die Anwesenden Kennziffern, mit deren Hilfe die Unternehmen einfach und schnell ihr jeweiliges Kostensenkungspotenzial ermitteln können.</p>
<p>Es wird ein Teilnahmeentgelt in Höhe von 25,00 € erhoben. Weitere Informationen und die Anmeldeunterlagen erhalten Interessenten bei der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern, Marina Rauer, Telefon (06181) 92 90-19, E-Mail <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+n/sbvfsAibobv/jil/ef');" >m.rauer@hanau.ihk.de</a>. Anmeldungen sind möglich bis zum 3. Mai.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Beratungen fördern lassen</title>
			<link>http://hanau.ihk.de/ueber-uns/presse/pressemeldung/article/307.html?cHash=29947ecc02</link>
			<description>Dienstag, den 8. Mai, informiert ein Sprechtag in der Industrie- und Handelskammer (IHK)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dienstag, den 8. Mai, informiert ein Sprechtag in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern darüber, wie Unternehmen die Mittel der Gründungs- und Mittelstandsförderung des Landes Hessen nutzen können. Die IHK führt den Sprechtag gemeinsam mit dem RKW Hessen GmbH, dem Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Wirtschaft, durch. Im Mittelpunkt der Beratungen stehen die sogenannten „Unternehmens-Check-Ups“.</p>
<p>Interessierte Unternehmer können sich zum Sprechtag bis zum 30. April anmelden bei der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern, Sandra Zumpe, Telefon (06181) 92 90-51, E-Mail s.zumpe@hanau.ihk.de.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Gesetz zur Familienpflegezeit</title>
			<link>http://hanau.ihk.de/ueber-uns/presse/pressemeldung/article/305.html?cHash=16ade27e3b</link>
			<description>Was Arbeitgeber jetzt wissen solltenDie Vereinbarkeit von Familie und Beruf sollte bereits mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Was Arbeitgeber jetzt wissen sollten<br /></b>Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sollte bereits mit dem Pflegezeitgesetz (PflegeZG) ver­bes­sert werden. Das hat sich jedoch als unzureichend erwiesen, die Arbeitnehmer haben die Pflegezeit kaum in Anspruch genommen. </p>
<p>Das neue Familienpflegezeitgesetz (FPfZG) eröffnet nun neue Mög­lichkeiten. Die Arbeitgeber sollten wissen, welche Chancen und Risiken das für sie bedeutet. Ein Vortrag in der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern erläutert Unternehmern, Personalchefs und Vor­gesetzten am Donnerstag, dem 26. April ab 9.00 bis 12.00 Uhr, wie die Unternehmen die Vor­gaben des neuen Familienpflegezeitgesetzes optimal in die betriebliche Praxis umsetzen können. </p>
<p>Interessenten können sich bis zum 19. April bei der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern für den kostenfreien Vortag anmelden. Anmeldungen nimmt Yvonne Sommer entgegen, Telefon (06181) 92 90-41, E-Mail y.sommer@hanau.ihk.de.&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>12. Hanauer Berufs- und Studienmesse steht bevor</title>
			<link>http://hanau.ihk.de/ueber-uns/presse/pressemeldung/article/303.html?cHash=e21610024e</link>
			<description>Wieder präsentieren sich zahlreiche Unternehmen und viele Institutionen sowie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_52Berufsmesse-1.JPG.jpg" height="225" width="300" alt=""><img src="uploads/RTEmagicC_52Berufsmesse-2.JPG.jpg" height="225" width="300" alt="">Wieder präsentieren sich zahlreiche Unternehmen und viele Institutionen sowie Weiterbildungseinrichtungen auf der Hanauer Berufs- und Studienmesse. Die Messe läuft am Freitag, dem 27. April, von 08.00 bis 17.00 Uhr, und am Samstag, dem 28. April, von 09.00 bis 15.00 Uhr im Congress Park Hanau.</p>
<p>Jugendgerecht und praxisnah stellen sich regionale und überregionale Unternehmen als Anbieter von Aus- und Weiterbildungen vor. Des Weiteren gibt es ein großes Angebot von Universitäten und Hochschulen, die sich und ihre Studiengänge präsentieren. Neben dem klassischen Studium und der dualen Ausbildung gibt es ein umfangreiches Informationsangebot zum dualen Studium. </p>
<p>Schüler ab dem achten Schuljahr und ihre Eltern sollten das Angebot während beider Messetage zum persönlichen Gespräch nutzen, denn diese Chance bietet sich nur alle zwei Jahre. Die Schüler von allgemeinbildenden Schulen, von Berufsfachschulen oder privaten Wirtschaftsschulen können hier erste Kontakte zu Ausbildungsbetrieben und Ausbildern knüpfen und sich etwa über Möglichkeiten eines Praktikums informieren, um vielleicht vorab den gewünschten Beruf kennenzulernen.</p>
<p>„Informieren – bewerben – entscheiden – das ist der Dreiklang des Erfolgs. Unser Ziel ist es, dass die Hanauer Berufs- und Studienmesse für alle Besucher eine frühzeitige Chance zur beruflichen Orientierung bietet. Sie soll den Schülern nach dem Haupt- oder Realschulabschluss, Abitur oder der Fachhochschulreife die Wege, aber auch die Hürden zum Traumberuf oder zu einem möglichst ähnlichen Beruf aufzeigen. Ganz gleich, ob man dafür Studieren muss, oder eine duale Ausbildung absolvieren darf“, bringt Hendrik Schmitt, Leiter der IHK-Abteilung Berufliche Bildung den selbst gestellten Anspruch der Organisatoren auf den Punkt.</p>
<p>Künftige Auszubildende und Studierende können sich während der Messe recht leicht und schnell über Dauer, Inhalte und Anforderungen der verschiedenen Ausbildungsberufe und Studiengänge informieren. Während der Messe gibt es Schülerinformationen über Berufswahl und Ausbildungsmöglichkeiten an gut einhundert Ständen und in Vorträgen. Zahlreiche Betriebe aus Industrie und Handwerk, Institutionen und berufliche Schulen sowie Krankenkassen stellen praxisorientiert einen Großteil der rund 350 anerkannten Ausbildungsberufe vor. Ausbildungsspezialisten und Praktiker erläutern zudem diverse Ausbildungsberufe, und sie geben auch Tipps zu Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.</p>
<p>Erstmals berät in diesem Jahr die Berufsmesse auch Hochschulinteressierte über mögliche Studiengänge in ganz Hessen. Ob Bachelor, Master oder ein anderer Abschluss – viele moderne Wege, ein Studium zu absolvieren, sind den Schülern noch unbekannt. Dies gilt etwa für die dualen Studienangebote, welche das Hochschulstudium mit einer Berufsausbildung verknüpfen. Unter anderem können Fragen zum Bewerbungszeitraum, zu den Zugangsvoraussetzungen oder zu vollzeitschulischen Ausbildungen an die Fachleuten der Schulen und Hochschulen gestellt werden.</p>
<p>Veranstalter der Messe sind erneut die Stadt Hanau, die Kreishandwerkerschaft Hanau, die Agentur für Arbeit Hanau und die IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern. Gemeinsam mit den Beruflichen Schulen und den Vertretern der Unternehmen setzen sie ein wichtiges Zeichen, um den Standort zu stärken und zukunftsfest zu gestalten.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es online unter <a href="http://www.berufsmesse.de/" target="_blank" >www.berufsmesse.de</a></p>
<p>Bild: Die 12. Hanauer Berufs- und Studienmesse, hier Bilder der Vorgängermesse 2010, wird wieder vielen jungen Menschen wichtige Tipps für einen erfolgreichen Einstieg in das Berufsleben liefern.<br />Nachweis IHK</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>5. Technikwettbewerb an der Ludwig-Geissler-Schule gestartet</title>
			<link>http://hanau.ihk.de/ueber-uns/presse/pressemeldung/article/301.html?cHash=2f2c99a7e7</link>
			<description>Am 30. März startete der 5. Technikwettbewerb der Ludwig-Geissler-Schule mit dem offiziellen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_Technik1_01.JPG.jpg" height="225" width="300" alt=""><img src="uploads/RTEmagicC_Technik2_01.JPG.jpg" height="225" width="300" alt=""><img src="uploads/RTEmagicC_Technik3.JPG.jpg" height="225" width="300" alt="">Am 30. März startete der 5. Technikwettbewerb der Ludwig-Geissler-Schule mit dem offiziellen „Kick-Off“ im Kraftwerk Staudinger in Großkrotzenburg. Neben der Industrie- und Handelskammer (IHK) Hanau-Schlüchtern-Gelnhausen und dem Kraftwerk als Förderer des Wettbewerbs, ist in diesem Jahr auch die Martin-Luther-Stiftung Hanau als Partner in das ehrgeizige und traditionsreiche Projekt eingebunden.</p>
<p>Der Technikwettbewerb für Auszubildende, der bisher Lösungen aus dem Bereich der Robotic zum Thema hatte, setzt sich dieses Mal neue Ziele: Der Nutzen der Technik für den Menschen soll im Focus stehen; es wird verstärkt Wert auf die Entwicklung von Kompetenzen in den Bereichen Kommunikation, Projektmanagement und soziales Miteinander gelegt.</p>
<p>Unter dem Motto „Mit Technik mobil bleiben“ werden technische Lösungen für Anpassungen bei marktüblichen Rollatoren entwickelt. Für die Praxisnähe sorgt der direkte Kontakt mit Seniorinnen und Senioren der Martin-Luther-Stiftung, die ihre Verbesserungswünsche und Vorstellungen in das Projekt einbringen.</p>
<p>Aus diesen Vorschlägen erarbeiten die teilnehmenden Auszubildenden ein Anforderungsprofil, setzen die Forderungen technisch um und entwickeln einen Prototyp. Dieser wird im Rahmen eines „Messetages“ am 21. September in der Ludwig-Geissler-Schule präsentiert und durch eine Fachjury bewertet. Besucher sind dann willkommen und können die Erfindungen bestaunen.</p>
<p>„Der Ablauf des Projektes ist mit einer kundenorientierten Problemlösung in Unternehmen vergleichbar“, sagt Dr. Kurt Herget, Direktor der Ludwig-Geissler-Schule. „Der Wettbewerb ist so angelegt, dass Auszubildende aus unterschiedlichen Fachbereichen ein erfolgreiches Team bilden können. Durch das Einbeziehen von kaufmännischen Gesichtpunkten im Rahmen des Projektmanagements ist ein Arbeiten über Abteilungsgrenzen hinweg möglich.“</p>
<p>Gemeinsam mit der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern ist es der Ludwig-Geissler-Schule wichtig, der dualen Berufsausbildung verstärkt wieder zu mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung zu verhelfen. „Hierfür ist der Technikwettbewerb ein gutes Mittel. Wir sind schon von Anfang an dabei“, erläutert ergänzend Hendrik Schmitt von der IHK. Für Edgar Kaufhold, Leiter des Kraftwerks Staudinger, steht das Zusammenwirken unterschiedlicher gesellschaftlicher und generationenübergreifender Gruppen im Vordergrund. „Dass in diesem Projekt lebensältere Menschen mit Jugendlichen zusammengebracht werden, um gemeinsam technische Lösungen zu entwickeln, ist für uns der wirklich spannende Aspekt an der diesjährigen Aufgabenstellung.“ Die Martin-Luther-Stiftung stellt nicht nur ausreichend Standard-Rollatoren zur Verfügung sondern übernimmt auch das Kommunikations-Training, so Helga Dörr-Brücher, Pflegemanagerin bei der Hanauer Stiftung.</p>
<p>Weitere Informationen erhalten interessierte Ausbildungsbetriebe bei der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern, Gabriele Herrmann, Telefon (06181) 92 90-34, E-Mail g.herrmann@hanau.ihk.de</p>
<p>Zum Hintergrund:<br />Der Technikwettbewerb findet seit 2004 im zweijährigen Rhythmus statt. Teilnehmen können Auszubildende aus gewerblich-technischen Berufen in Teams von drei bis fünf Mitgliedern. Ziel des Projektes ist es, den jungen Menschen angelehnt an die beruflichen Anforderungen ihrer späteren Tätigkeiten die Chance zu bieten, sich im Team technischen Herausforderungen zu stellen und für Kunden Lösungen zu entwickeln. Dabei erarbeiten sich die jungen Menschen vor allem auch soziale und methodische Kompetenzen. Der Wettbewerb sorgt nebenbei für Spaß und Motivation. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Urkunden für Ausbildungsbetriebe </title>
			<link>http://hanau.ihk.de/ueber-uns/presse/pressemeldung/article/299.html?cHash=ef8adfad03</link>
			<description>Ob in Industrie, Handel und Dienstleistungsgewerbe: Alle Ausbildungsbetriebe im Main-Kinzig-Kreis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_43aeon.JPG.jpg" height="225" width="300" alt=""><img src="uploads/RTEmagicC_43cobra.JPG.jpg" height="225" width="300" alt=""><img src="uploads/RTEmagicC_43simon.JPG.jpg" height="225" width="300" alt="">Ob in Industrie, Handel und Dienstleistungsgewerbe: Alle Ausbildungsbetriebe im Main-Kinzig-Kreis erhalten seit Mitte März Post von der Industrie- und Handels­kammer (IHK) Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern. Die IHK versendet die Urkunden, um das Engagement der Unternehmen in der Berufsausbildung zu ehren. </p>
<p>Kurz vor dem Postversand besuchten IHK-Präsident Dr. Norbert Reichhold und Hauptge­schäftsführer Hartwig Rohde stellvertretend drei Ausbildungsbetriebe. „Diese drei Betriebe stehen stellvertretend für das breite Spektrum an beruflicher Bildung in der Region. Es gibt bei uns einige sehr, sehr hochwertige Ausbildungs­berufe, in denen nur gute und kreative Abiturienten bestehen können. Aber es gibt selbstverständlich viel mehr Berufe, die richtig gut für Haupt- und Realschüler geeignet sind“, berichtete der IHK-Präsident.</p>
<p>Reichhold überreichte die Urkunden persönlich beim Medienspezialisten „Aeon Verlag und Studio“ in Hanau, bei der Metall und Kunststofftechnikfirma „Cobra Bandstahl GmbH“ in Wächtersbach sowie in Schlüchtern bei der Firma „Simon OHG“, einem Einzelhändler, der sich auf Reiterbedarfe spezialisiert hat.</p>
<p>Vor Ort besprachen der Präsident und der Hauptgeschäftsführer mit den Firmenchefs die wirtschaftliche Lage, wobei ein Schwerpunkt auf den Fachkräftemangel gesetzt wurde. Geteilt wurde die IHK-Einschätzung, dass nur dank der soliden Berufsausbildung in Deutschland die Jugendarbeitslosigkeit so niedrig ist. Wichtig für die Zukunft der Unternehmen sei es, dass Elternhäuser, Schulen und Betriebe auch in Zukunft dafür sorgen, dass unsere Jugend berufsfähig ist. „Ausbildung ist ein Gewinn – auch für den Arbeitgeber“, zeigten sich die Befragten überzeugt. </p>
<p>Zur Ausbildungslage berichteten die Unternehmer, dass der demografische Wandel sich stärker bemerkbar macht. Damit es in Zukunft nicht weniger Fachkräfte gibt, sollten ausgetretene Pfade verlassen werden. „Neue Wege bei der Ansprache von jungen Menschen und bei der beruflichen Beschulung müssen nicht nur angedacht, sondern auch rasch umgesetzt werden“, lautete der dreimal geäußerte Wunsch. </p>
<p><br />Bildunterschriften für die Fotos: <br />Hanau: <br />IHK-Hauptgeschäftsführer Hartwig Rohde (r.) und IHK-Präsident Dr. Norbert Reichhold (l.) übergaben die Ausbildungsurkunde persönlich an Walter H. Dorn (Mitte), Geschäftsführer der „AEON GmbH“ (2.n.l.), und Sascha Erdmann.</p>
<p>Wächtersbach: <br />Bernd Faupel (Mitte), Geschäftsführer der Cobra Bandstahl GmbH, Ausbilder Frank Henß und Auszubildender Eduard Widemann freuten sich über die IHK-Urkunde.</p>
<p>Schlüchtern<br />Auch in Schlüchtern-Gomfritz kam die IHK-Aktion gut an. Johannes und Hagen Simon (Mitte), Geschäftsführer der „Reit - &amp; Fahrsport SIMON“, nahmen die Urkunde entgegen.</p>
<p>Bildnachweis IHK</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 11:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Saudi-Arabien: Chancen und Risiken liegen dicht beieinander</title>
			<link>http://hanau.ihk.de/ueber-uns/presse/pressemeldung/article/297.html?cHash=ebf27d1716</link>
			<description>Die Frühjahrssitzung des IHK-Ausschusses „International“ befasste sich vor allem mit Saudi-Arabien....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_39Ausschuss.JPG.jpg" height="225" width="300" alt="">Die Frühjahrssitzung des IHK-Ausschusses „International“ befasste sich vor allem mit Saudi-Arabien. Dr. Matthias Häberle, Ausschussvorsitzender und Finanzvorstand des Anlagenbauers ALD aus Hanau, begrüßte mit Yousef Nahhas einen profunden Kenner des Landes. Der Mitarbeiter der Delegation für Deutsche Wirtschaft in Saudi-Arabien informierte in seinem Vortrag den Ausschuss über die wirtschaftlichen Chancen in dem führenden Staat auf der arabischen Halbinsel.</p>
<p>„Die Arabellion ist natürlich nicht spurlos an dem Königreich Saudi-Arabien vorbeigegangen“, berichtete Nahhas. Als Reaktion auf die Demokratiebewegung in den Nachbarstaaten habe Saudi-Arabien ein Investitionsprogramm über fast 900 Milliarden € für die kommenden Jahre aufgelegt. Der Grund: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung sind unter 20 Jahren, die Jugendarbeitslosigkeit ist überproportional hoch. </p>
<p>Laut Nahhas stehen Investitionen in fast allen Bereichen an. Besonders gute Chancen gebe es in den Boombranchen Gesundheitswesen und Petrochemie. Auch sei der Bau des Eisenbahnnetzes für die deutschen Unternehmen interessant. Nahhas verwies darauf, dass Saudi-Arabien auch dieses Jahr ungebremst wachsen werde, wobei die boomende Wirtschaft vor allem den großen Erdölvorkommen zu verdanken sei. Saudi Arabien werde, das weise die Statistik aus, mit dem prognostizierten Wachstum von vier bis fünf Prozent auch für Deutschland der wichtigste Handelspartner in der arabischen Welt bleiben. Auch öffne sich das Land immer mehr für Investitionen ausländischer Firmen. Einschränkend fügte Nahhas hinzu, dass die religiöse Identität hierbei ein limitierender Faktor sei. Das erklärte Ziel, sich vom Öl weniger abhängig zu machen, müsse sich dem unterordnen. Mit den Worten &quot;see you in Rhiad&quot; schloss Nahhas seine Ausführungen.</p>
<p>Im Verlauf der Sitzung ließ der ALD-Finanzvorstand Häberle in seiner Funktion als Vorsitzender des IHK-Ausschusses das Jahr 2011 Revue passieren, und er gab einen Ausblick auf die außenwirtschaftlichen Herausforderungen des laufenden Jahres. Mit rund einer Billion Euro Exportvolumen habe die deutsche Wirtschaft einen neuen Rekord aufgestellt und eindrucksvoll ihre Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis gestellt. Auch das laufende Jahr sei entgegen den Befürchtungen recht gut angelaufen. Die Wirtschaft im Main-Kinzig-Kreis habe sich mit neuem Rekord aus dem alten Jahr verabschiedet. Das Exportvolumen habe bei über acht Milliarden € gelegen. Damit trage der Landkreis zu rund 15 Prozent zum hessischen Exportvolumen bei. Die IHK habe im vergangenen Jahr fast 14.000 Handelsdokumente wie Ursprungszeugnisse und Handelsrechnungen bescheinigt. Mit verantwortlich für diesen Rekord sei der Umzug der Frankfurter Evonik-Zentrale nach Hanau. </p>
<p>Bild: Yousef Nahhas (r.) von der Delegation für Deutsche Wirtschaft in Saudi-Arabien referierte auf Einladung von Dr. Matthias Häberle (l.), Vorsitzender der IHK-Ausschusses „International“, im Hanauer IHK-Haus.<br />Nachweis IHK</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 12:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IHK-Patentsprechtag zum 40. Mal</title>
			<link>http://hanau.ihk.de/ueber-uns/presse/pressemeldung/article/295.html?cHash=405276ab0d</link>
			<description>Donnerstag, den 1. März, ist es soweit. Dann führt Volkmar Körner zwischen 15.00 und 18.00 Uhr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="uploads/RTEmagicC_26Patent.JPG.jpg" height="412" width="300" alt="">Donnerstag, den 1. März, ist es soweit. Dann führt Volkmar Körner zwischen 15.00 und 18.00 Uhr wieder 30-minütige Beratungsgespräche im Hanauer IHK-Haus. Der Maschinenbauingenieur (Dipl.-Ing.) und selbstständige Patentanwalt steht während des Patentsprechtages nicht nur Entwicklern aus den Unternehmen Rede und Antwort, er hilft auch allen privaten Erfindern und Tüftlern.</p>
<p>Seit 20 Jahren führt die Industrie- und Handelskammer (IHK) Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern die Beratungen rund um Schutzrechte wie Patent, Gebrauchsmuster, Marke oder Geschmacksmuster durch. „Die Sprechtage waren stets so gut besucht, dass wir immer wieder auch Wartelisten führen mussten. Dabei hat die IHK nur selten über die Presse neue Termine für die Patentsprechtage bekannt gegeben. Das zeigt, wie sorgfältig Erfinder und andere ideenreiche Leser unsere regionalen Tageszeitungen lesen“, freut sich IHK-Hauptgeschäftsführer Hartwig Rohde angesichts der runden Zahl an Beratungstagen. </p>
<p>Wie üblich gilt, dass sich Interessenten mit patentierfähigen Ideen für die vertraulichen Beratungsgespräche noch bis eine Woche vor dem Termin anmelden können, dieses Mal bis zum 23. Februar. Der IHK-Service ist sowohl für Unternehmer als auch Hobbyerfinder kostenfrei. Anmeldungen nimmt bei der IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern Marina Rauer entgegen, Telefon (06181) 92 90-19, E-Mail <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+n/sbvfsAibobv/jil/ef');" >m.rauer@hanau.ihk.de</a>.</p>
<p>Bild: Volkmar Körner ist Ingenieur und Patentanwalt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
