Modellprojekt des Landes Hessen: Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit
In einer Kombination aus Gruppenworkshops und Einzelberatung gibt ein neues Modellprojekt den Teilnehmern einen Überblick über die Durchführbarkeit und Sinnhaftigkeit ihres Gründungsvorhabens.
Ziel des vom RKW Hessen (RKW Hessen – Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Wirtschaft e.V.) angebotenen Modellprojektes „Beratung zur Gründung aus der Arbeitslosigkeit“ ist es, ein spezielles Angebot für Gründer aus der Arbeitslosigkeit zu etablieren, die besonderer Beratung bedürfen. Die Umsetzung erfolgt in einer Mischung aus Einzelberatung und Gruppen-Workshops. Als Ergebnis wird auch bei dieser Gründungsberatung ein Businessplan für jeden Gründer erarbeitet, der eine Entscheidung über die Durchführbarkeit und Sinnhaftigkeit des Gründungsvorhabens ermöglicht.
In den Workshops werden die Anforderungen an einen Businessplan und die Herangehensweise zur Erarbeitung der notwendigen Unterlagen vermittelt. Die zweitägigen Einstiegs-Workshops beschäftigen sich insbesondere mit den Bereichen
· Markt und Wettbewerb
· Marktbeschreibung
· Marketing und Vertrieb
· Unternehmensorganisation
· Chancen und Risiken
· Finanzplanung
· Finanzierung und Finanzierungsvorschläge.
Die intensivere Beschäftigung mit der individuellen Geschäftsidee erfolgt in zwei Einzelberatungstagen je Gründer.
Weitere Informationen: Angebot auf der Website des RKW Hessen
Leitfaden für Unternehmen zum Thema öffentliche Förderung
Kleine und mittlere Unternehmen stehen immer wieder vor neuen Herausforderungen:
Oft sind diese mit Fragen nach der richtigen Finanzierung verbunden. Der Bundesverband deutscher Banken und die IHK-Organisation haben dazu eine aktuelle Broschüre herausgegeben.
DIHK veröffentlicht mit BdB Broschüre " Folgen von Basel III für den Mittelstand "
Der DIHK hat zum Thema Basel III gemeinsam mit dem Bundesverband deutscher Banken (BdB) eine Broschüre "Folgen von Basel III für den Mittelstand" veröffentlicht. Die Broschüre erklärt Auswirkungen von Basel III auf die Unternehmensfinanzierung und gibt Unternehmen Tipps wie sie sich auf die anstehenden Veränderungen vorbereiten können.
Download Broschüre "Folgen von Basel III für den Mittelstand"
"Gründercoaching Deutschland": Erst Berater wählen, dann Antrag stellen
Eine Vielzahl der Gründer braucht kompetente Beratung, um ihr Unternehmen zum Erfolg zu führen. Bewährt hat sich das Coaching-Prinzip: Ein qualifizierter Unternehmensberater betreut und begleitet den Existenzgründer.
Das KfW-Programm "Gründercoaching Deutschland" gewährt jungen Unternehmen einen Zuschuss aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds, um eine Unternehmensberatung zu finanzieren.
Zum 1. April 2011 hat die KfW Bankengruppe einige Neuerungen eingeführt, um den Antragsprozess zu beschleunigen. Die wichtigsten Änderungen sind:
1) Anträge auf die Gewährung des Zuschusses sind nach wie vor über einen Regionalpartner an die KfW zu richten - aber erst nachdem die Auswahl eines Berater aus der Beraterbörse http://www.kfw-beraterboerse.de/ erfolgt ist.
2) Ein Beratungsvertrag ist zu schließen. Dieser ist aber nicht mehr dem Regionalpartner vorzulegen (Wegfall der 8-Wochen-Frist).
3) Die Abschlussunterlagen sind, ohne Umweg über den Regionalpartner, direkt an die KfW zu senden.
Weitere Informationen: Gründercoaching Deutschland
DIHK-Nachfolgereport 2011




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